Was hat mehr von zarter Melancholie, als um halb sieben früh aus dem Auto heraus, in den strömenden Regen zu steigen, der der erste dieses Jahr ist, der nach Frühling riecht und in Strömen herabfließend, liebevoll die Hauswände streichelt, begleitet von den leisen Klängen Kate Nashs', Lied 11 auf der Cd, die einen schon durch dunkle Nächte hindurch sicher nach Hause gebracht hat. Wie auch heute. Es kommt einem komisch vor zu Bett zu gehen, obwohl der Tag gerade schon beginnt, aber wir lassen uns beruhigen, als er uns verspricht mit den wichtigsten Erignissen auf uns zu warten. So summt er uns, mit Hilfe des Prasseln des Regens und der sanften Melodie der Morgendämmerung,in den Schlaf.


3 Kommentare:
Hach, wie hübsch
Schön, schön, schön - so gings mir Samstag auch.
Also kommt ihr alle mit auf's Kate Nash Konzert am 31. Mai :) !
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